
Liebe Leser/Innen
In der vergangenen Woche hatten wir ein weiteres Mal die Ehre, in der Stadtverordnetenversammlung (StaVo), in diesem Fall die letzte vor den Wahlen nächsten Sonntag, sprechen zu dürfen.
Es ist ja mittlerweile schon eine Art Tradition, dass der Städtepartnerschaftsverein aufgrund der Tatsache, dass er auch städtische Interessen nach außen vertritt, eine Rückschau seiner Aktivitäten des abgelaufenen Jahres in geraffter Form in diesem Rahmen hält, denn zum einen unterstützt die Stadt den Verein bei der Erfüllung seiner Aufgaben, welche durch den Kooperationsvertrag nochmals festgehalten wurden, zum anderen wünschen wir uns eine breite Unterstützung seitens unserer gewählten kommunalen Vertreter und mitgehen, eintauchen in die Thematik und bestenfalls andere informieren kann eben nur, wer informiert ist.
Wir sind sehr dankbar in der Versammlung, die sowohl die Stadtverordneten, den Magistrat und auch gerade die Ortsvorsteher/Innen sowie den Bürgermeister, die Presse und städtische Mitarbeiter umfasst, regelmäßig auf Bitte und je nach Tagesordnung sprechen zu dürfen und damit Anliegen und Informationen, die unsere Stadt betreffen, breit streuen zu können, damit sie als Multiplikatoren diese an Sie alle weiterreichen können.
Ohne die kommunalen Vertreter ist jede Städtepartnerschaft dem Untergang geweiht, dies hat uns Meldola deutlich vor Augen geführt, wo der Wechsel des dortigen Bürgermeisters das Ende der frisch geknüpften Verbindung darstellte- sehr zum Leidwesen vieler Menschen in Wolfhagen.
Daher sind wir ebenfalls dankbar für dies gute Zusammenwirken, was keineswegs selbstverständlich und ein Selbstläufer ist. Wir wünschen all denen, die sich nicht wieder haben aufstellen lassen weiterhin alles Gute und ein aktives Mitmischen bei den aktuellen Themen dieser Zeit und all denen, die neu dazukommen oder denen wir wieder begegnen, Schwung, Energie, Ruhe, einen fairen Austausch und viel Erfolg bei der Gestaltung unserer Stadt.
Es ist nicht selbstverständlich, dass wir Menschen aus unserer Mitte haben, die bereit sind, nicht nur ein Ehrenamt sondern auch Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen.
Unter Einbringung von Menschlichkeit und fachlichem Wissen Entscheidungen zu treffen, dabei sicher auch unbequeme, die nicht leicht fallen, Kompromisse zu finden, sich damit bewusst mit den Problemen unserer Tage und Kommune auseinanderzusetzen, kann eine große Herausforderung sein- da können wir alle mittlerweile für jede und jeden dankbar sein.
So geht es auch uns, die wir unsere Arbeit als gesamt- gesellschaftliche Aufgabe betrachten und die den Austausch mit den Gremien als Garant der Fortführung unserer Arbeit sehen.